SPD-Fest auf dem Rüdesheimer Platz 14.06.2014

Am 14. Juni fand das alljährliche SPD Fest am Rüdesheimer Platz statt. Wir waren zusammen mit der BigBand da und schildern unsere Sicht der Dinge:

Wir machen mobil:
Es ist 8 Uhr. Wyn, Jean und Justin hohlen das Equipment von unter der Bühne, wo es die letzten Tage sortiert und gelagert wurde. Bis 8h 20 trudeln die Restlichen Teammitglieder ein. Alles wird im Laster von Vincents Vater (Danke dafür) verstaut und zum Rüdi gefahren. Alle anderen fahren mit Fahrrädern hinterher.
Dort angelangt begann der Aufbau. Kabel wurden gelegt, Boxen aufgestellt und Einstellungen vorgenommen.

Unsere Waffen gegen schlechten Sound:
Wir bauten unser LD System mit 2 Endstufen und einer Frequenzweiche auf. Dieses wurde durch die Yamaha Boxen + Endstufe als Delay Line unterstützt. Von der Bühne bis ins Mischpult X32 von Behringer führten über eine Multicore die 7 Schlagzeugmikros, der Bass, die Gitarre + DI Box und das StagePiano + 2 DI Boxen. Außerdem noch 3 Funkstrecken und das SM58 für die Sänger. Wir hatten 2 Monitore, 1 für die Sänger und 1 für das Schlagzeug, aufgebaut und diese über die Sabine vor Rückkopplungen geschützt. Die Main lief über eine 2. Sabine.

Keine Unterstützung von Oben:
Wie es sich für ein SPD Fest am Rüdesheimer Platz gehört kam auch in diesem Jahr das größte Problem von Oben: der Regen. Er brach ohne Ankündigung ganz plötzlich über uns herein und zwang uns zu extremen Maßnahmen. Zum Glück lernen wir aus Traditionen und hatten Mülltüten dabei und die Delay-Line und die Tops schon abgeklebt. Als wir dachten wir hätten alles überstanden (die Sonne schien wieder) kam erneut ein Schauer. In einer Mischung aus Hektik und Professionalität machten wir die Subs und auch die Monitore Regenfest. Im laufe des Tages sollte auch unser Basislager folgen... (siehe unten)

Wir waren nicht auf uns allein gestellt:
...Obwohl wir das schon vermuteten als um 11:30 Uhr immer noch keiner vom Bühnenbau-Team aufgetaucht war. Dies änderte sich aber zum Glück und so konnten wir noch termingerecht aufbauen. Zu um eins kam dann auch noch die BigBand mit Frau Bösch zum Soundcheck. Den mussten wir allerdings um eine halbe Stunde verschieben, da uns der Regen zu schaffen machte. Um 14:30 konnten wir dann mit dem geplanten Programm starten, welches Musikstücke und Rededebatten vorsah. Das lief weitestgehend ohne Probleme ab.

Unser Basislager am Rande des Chaos:
Unser Pult stand links von der Bühne und im laufe des Tages mussten wir auch dies Regenfest machen. Wir schufen Konstruktionen aus Müllsäcken und Decken um sowohl Equipment als ach Techniker trocken zuhalten. Wir das Am Ende Aussah könnt ihr unten in den Bildern sehen. Da Unsere Konstruktion auf einem Marktstand basierte, hatten wir nach einiger Zeit Wasser auf der Dachplane. Wir versuchten, so gut es ging, mit Bechern gegenzuarbeiten und schafften das auch ziemlich effektiv.

Rückzug!
Als um 18 Uhr die Veranstaltung zu Ende ging, bauten wir die Anlage wieder ab verstauten sie Im Laster und anschließend auch wieder in der Schule. Wir versuchten so gezielt und zügig wie möglich zuarbeiten und dies gelang uns auch. Anschließend gab es noch eine kurze Nachbesprechung mit Frau Bösch über Organisation und was man beim nächsten Mal anders/besser machen könnte.

Die Stimmung im Team / ein Fazit:
Wir, als Verantwortliche, hatten, neben der Hektik, auch viel Spaß bei der Arbeit und haben uns an den kurzen Sonnenmomenten gefreut. Es wurde gelacht und ein Tontechnisch ordentliche Leistung hingelegt. Wir sind sehr Zufrieden und Glücklich mit unserer Arbeit.

Unsere Streitmacht:
Verantwortlich: Wyn, Jean, Justin
Helfer: Franca, Florian, Leonie, Carl und Nils

Besonderen Dank an Vincent und seinen Vater für die Bereitstellung des Transporters und die Hilfe beim Transport.